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Wohnen im Wildermettpark

Die Stiftung Schweizerisches Lehrerinnenheim betreibt seit 1906 am Südrand des beliebten Berner Wohnquartiers Elfenau ein Altersheim. Im Jahr 2003 beschloss die Stiftung, die zu ihrem Park gehörende Bauparzelle (Bauklasse 2) am Alexandraweg zu veräussern, um Mittel für den Ausbau des Heims zu generieren. So entstand die nicht alltägliche Chance, eine Neubausiedlung an bevorzugter Lage in Bern zu realisieren.

Ein qualitativ hoch stehendes Wohnumfeld

Nebst dem Naherholungsgebiet der Elfenau bildet der Wildermettpark mit dem vielfältigen Baumbestand ein qualitativ hoch stehendes Wohnumfeld. Ein wesentliches Entwurfsziel sind die aussenräumlichen Beziehungen vom Park Richtung Süden sowie von der neuen Wohnüberbauung zum Park. Mit den drei ost-west-orientierten zeilenartigen Mehrfamilienhäusern wird die­se für den Ort wichtige Qualität geschaffen. Pro Gebäude bietet eine grosszügige 5.5-Zimmer-Attikawohnung zudem die Aussicht Richtung Berner Alpen. Im Erdgeschoss und Obergeschoss sind mit der wahlweisen Zuordnung eines Schaltzimmers je zwei Wohnungen mit 3.5 und 5.5 Zimmern oder je zwei Wohnungen mit 4.5 Zimmern möglich. Die zwei Geschosswohnungen des Erd- und Obergeschosses nördlich des Treppenhauses können zu einer 6.5- bis 8.5-Zimmer-Maisonettewohnung zusammengeschaltet werden. Im Erdgeschoss bietet sich der direkte Bezug zum Garten, im Obergeschoss ermöglichen grosszügige Terrassen den Blick in den Park und in die generell sehr grüne Umgebung sowie teilweise auch in die Berge. Im Untergeschoss befinden sich die Einstellhalle mit 23 PW-Parkplätzen, geräumige Keller und pro Gebäude je drei über einen Hof natürlich belichtete Atelierräume.

Eine starke und elegante Identität

Die aus der Balkonschicht heraus entwickelte bandartige Fassade verleiht den Gebäuden eine skulpturale, leichte Volumetrie. Das für diese Brüstungsbänder gewählte vorbewitterte und unterhaltsarme Kupfer-Wellband verleiht den Bauten eine starke und elegante Identität. Der natürliche dunkle Kupferfarbton verstärkt die plastische Wirkung der Bauten und lässt sie als Objekte im Park erscheinen. Einen spannungsvollen, warmen Kontrast in Materialität und Farbe bilden die orange-gelben hölzernen Festteile in den Fensterbändern.

Die Umgebung ist ausgehend von der Typologie des englischen Parks, die dem Wildermettpark zu Grunde liegt, gestaltet. Mit der gezielten räumlichen Anordnung von Bäumen und Sträuchern werden nahe und sich öffnende Aussenräume geschaffen sowie private von halbprivaten Bereichen getrennt.

abbildung park

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